Freie Stellen

Ausschreibung Musikschullehrkraft im Fach Harfe

An der Musikschule der Stadtgemeinde Bremen ist zum nächstmöglichen Termin die Stelle einer

Musikschullehrkraft (w/m/d) für das Unterrichtsfach Harfe
- Entgeltgruppe 9 b TV-L -

als halbe Stelle mit 15 Unterrichtsstunden zzgl. Ferienüberhang zu besetzen.
Die Stelle ist als Elternzeit- Vertretung zunächst befristet bis zum 30.09.2022.

Die Musikschule Bremen ist Mitglied im Verband deutscher Musikschulen (VdM). An der Musikschule Bremen unterrichten 110 Musikschullehrkräfte ca. 3120 Schülerinnen und Schüler in drei eigenen Unterrichtsgebäuden und in Außenstellen im gesamten Stadtgebiet.

Ihre Tätigkeiten sind u.a.:

  • Erteilung von Instrumentalunterricht im Einzel- und Partnerunterricht
  • Erteilung von Ensembleunterricht
  • Teilnahme an Veranstaltungen, Dienstbesprechungen und Fachkonferenzen
  • Mitwirkung bei Schülerkonzerten und -workshops

Wir suchen eine Lehrkraft (w/m/d) mit einem abgeschlossenen Musikstudium im Hauptfach Harfe.

Sie verfügen über eine mehrjährige Instrumentalunterrichtserfahrung mit Schülerinnen und Schülern der verschiedenen Altersgruppen, idealerweise an einer öffentlichen Musikschule.

Sie haben Freude an Teamarbeit und Erfahrung in der Leitung von Zupfensembles. Zudem bringen sie Kenntnisse in den gängigen MS Office Programmen (u.a. MS Word und MS Outlook) und in Video Konferenzprogrammen mit.

Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund werden ausdrücklich begrüßt.

Schwerbehinderten Bewerberinnen und Bewerbern wird bei im Wesentlichen gleicher fachlicher und persönlicher Eignung der Vorrang eingeräumt.

Für Rückfragen zum ausgeschriebenen Aufgabenbereich steht Ihnen die Direktorin der Musikschule Bremen Frau Petritzki (Tel. 0421/ 361-5676) zur Verfügung.

Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte bis zum 13.08.2021 unter der Kennnummer MS3262-01 an die Musikschule Bremen, Frau Petritzki, Schleswiger Str. 4, 28219 Bremen oder per E-Mail an office@musikschule.bremen.de.

Bitte reichen Sie nur Kopien ein, da diese aus Kostengründen nicht zurückgesendet werden. Sofern Ihnen eine schriftliche Ablehnung zugeht, werden Ihre Unterlagen bis zum Ablauf der Frist gem. § 15 Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) aufbewahrt und anschließend vernichtet.

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